Landesschachbund Brandenburg e.V.

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Nachwuchsbereich

Brandenburgische Vereins-Jugend-Mannschaftsmeisterschaft 2009/10
Paarungen/Spielorte: U 10  U 12 (korrigiert) - U 12 Runde 1-7 -  
U 14
   U 16
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Brandenburgische Vereins-Jugend-Mannschaftsmeisterschaft 2009/10
Nach dem Meldeschluss können wir eine neue Rekordteilnahme feststellen: 44 Mannschaften (Vorjahr: 32). Aufgeschlüsselt nach den einzelnen Altersklassen:
u10 9 Mannschaften (10),
u12 16 Mannschaften (11) -
u14 14 Mannschaften (6) -
und u16 5 Mannschaften (5).
Die AK u12 und u14 werden die 1. Runde am 26.9.09 spielen, während dieser Termin für die beiden anderen AK entfällt (siehe Ausschreibung).
Abweichend von den Vorjahren bedingt die hohe Anzahl bei der AK u14 eine Aufteilung in Vorrunde Nord und Süd (mit je 7 Mannschaften) sowie eine anschließende Finalrunde A (8 Mannschaften) und Finalrunde B (6 Mannschaften) mit Übernahme der in der Vorrunde gegeneinander erspielten Ergebnisse.
Wenn alle Aufstellungen vorliegen, wird mit der Freischaltung der einzelnen Staffeln auf dem Chessorganizer begonnen und das Startschreiben mit den Zugangsdaten versandt.
Die Verwaltung der Staffeln erfolgt dann ausschließlich über den Chessorganizer (www.schachligen.de)  Alle weiteren Informationen sind ab diesem Zeitpunkt den „NEWS“ der jeweiligen Staffeln zu entnehmen.
Wolfgang Fischer

Ausschreibung
Jugendlandesliga Brandenburg (U 19) 2009/10
Spielberechtigt:
sind alle Nachwuchsmannschaften von Vereinen, die im Landesschachbund Brandenburg Mitglied sind und deren Spieler(innen) nach dem dem 01.01.1991 geboren wurden.
Qualifikation: Der Sieger der Jugendlandesliga steigt in die Jugendbundesliga Nord auf, wenn
keine Brandenburger Mannschaft absteigt; der Brandenburger Absteiger auf das Relegationsspiel verzichtet; er das Relegationsspiel, bei dem er in dieser Saison auswärts antritt gewinnt.
Nehmen beide Mannschaften (Sieger und Absteiger) ihr Startrecht in der Jugendbundesliga 2010/11 nicht wahr, kann der Zweitplatzierte in der Jugendbundesliga starten.
Spielregeln: Es gelten die aktuellen FIDE-Regeln, die Turnierordnung und Nachwuchs-Spielordnung des LSBB. Abweichungen davon regeln die Ausschreibung und das Startschreiben.
Mannschaftsstärke/Aufstellung: 6 Spieler pro Mannschaft, zusätzlich dürfen bis zu 14 Ersatzspieler gemeldet werden. 2 der 3 wertzahlstärksten Spieler müssen an den ersten beiden Brettern eingesetzt werden. (lt. aktueller DWZ-Liste im Internet). Nachmeldungen bis zu Brett 20 sind vor dem ersten Einsatz des Spielers beim Staffelleiter möglich.
Bedenkzeit: 2 Stunden für 40 Züge dann 30 Minuten für den Rest der Partie. Spielbeginn ist 10.00 Uhr. Einheitliche Uhrenstellung 3.00 Uhr
Startgeld: 10 Euro pro Mannschaft, einzuzahlen bis zum 01.10.2009 auf das Konto: LSBB-Nachwuchs, Kontonummer: 3000 434 827, BLZ: 1705 4040 bei Sparkasse Märkisch-Oderland, weitere anfallende Kosten werden durch die teilnehmenden Verein selbst getragen.
Teilnahmemeldung: schriftlich bis zum 01.10.2009 mit Benennung eines Ansprechpartners (Anschrift, Telefon, Email) an Wolfgang Fischer, Kollerbergring 33, 03130 Spremberg, e-Mail: Wolfgang.Fischer54@t-online.de, Fax: 0180506033415229, (Tel: 0356390605)
8. Mannschaftsaufstellung: bis 15.10.2009 mit Spiellokal und Mannschaftsleiter an Wolfgang Fischer
9. Vorgesehene Termine: 25.10.09, 22.11.09, 02.05.10 - weitere Termine bei Bedarf
10. Rechtzeitig vor der ersten Runde werden den teilnehmenden Vereinen die genauen Daten (Termine, Ansetzungen) mitgeteilt.

Ausschreibung
BVJM 2009/10 in den Altersklassen U10, U12, U14, U16
1. Spielberechtigt:
sind alle Nachwuchsmannschaften von Vereinen, die im Landesschachbund Brandenburg Mitglied sind und deren Spieler in der
a) U10 – nach dem 01.01.2000 geboren sind
b) U12 – nach dem 01.01.1998 geboren sind
c) U14 – nach dem 01.01.1996 geboren sind
d) U16 – nach dem 01.01.1994 geboren sind.
2. Spielregeln: Es gelten die aktuellen FIDE-Regeln, die Turnierordnung und Nachwuchs-Spielordnung des LSBB. Abweichungen davon regeln die Ausschreibung und das Startschreiben. Die Verwaltung aller Staffeln erfolgt über den Chessorganizer (schachligen.de).
3. Mannschaftsstärke/Aufstellung: 4 Spieler pro Mannschaft, zusätzlich dürfen Ersatzspieler gemeldet werden. Weitere Nachmeldungen sind bei Wolfgang Fischer möglich; der Einsatz kann aber erst nach Bestätigung in den News der jeweiligen Staffel im Chessorganizer erfolgen.
4. Ein Spieler darf nicht zugleich Stammspieler in mehreren Altersklassen sein. Ein Stammspieler einer höheren Altersklasse darf nicht zugleich Ersatz in einer niedrigeren Altersklasse sein. (Beispiel: Als Stammspieler in U12 kann man nicht gleichzeitig als Ersatzspieler in U10 aufgestellt werden, auch wenn dies altersmäßig möglich ist). Ab U12 ist eine Mitgliedschaft im LSBB erforderlich. In der U10 wird sie angestrebt.
5. Bedenkzeit: 90 Minuten für 36 Züge dann 30 Minuten für den Rest der Partie. Spielbeginn ist 10.00 Uhr. Einheitliche Uhrenstellung 3.30 Uhr
6. In den Altersklassen U10 und U12 werden zwei Runden pro Spieltag angestrebt.
7. Startgeld: 10 Euro pro Mannschaft, einzuzahlen bis zum 15.09.2009 auf das Konto: LSBB-Nachwuchs, Kontonummer: 3000 434 827, BLZ: 1705 4040 bei Sparkasse Märkisch-Oderland, weitere anfallende Kosten werden durch die teilnehmenden Vereine selbst getragen.
8. Teilnahmemeldung: schriftlich bis zum 15.09.2009 mit Benennung eines Ansprechpartners (Anschrift, Telefon, Email) an Wolfgang Fischer, Kollerbergring 33, 03130 Spremberg, e-Mail: Wolfgang.Fischer54@t-online.de, Fax: 0180506033415229, (Tel: 0356390605)
9. Mannschaftsaufstellung: bis 22.09.2009 mit Spiellokal und Mannschaftsleiter an Wolfgang Fischer
10. Termine: 26.09.09, 10.10.09, 07.11.09, 16.01.10, 13.02.10, 06.03.10, 17.04.10;
weitere Termine nach Bedarf.
Der Septembertermin entfällt in den AK mit geringer Beteiligung.
11. Rechtzeitig vor der ersten Runde erhalten die teilnehmenden Vereine ein Startschreiben mit den genauen Daten (Termine, eventuelle Staffeleinteilung, Ansetzungen, Informationen zum Chessorganizer).
12. Der jeweilige Sieger erhält den Titel „Brandenburgischer Vereinsmannschaftsmeister [AK] [Jahr]. Eventuelle Qualifikationen ergeben sich aus den Bestimmungen der Norddeutschen Schachjugend bzw. der Deutschen Schachjugend.

25.08.: BVJM - Gastspielgenehmigung:
wie gemeldet hat die Spielkommission auf ihrer Sitzung am 04.07.09 den Beschluss gefasst, im Rahmen der BVJM eine Gastspielgenehmigung einzuführen. Der Beschluss wurde in der Kommission nicht einfach beschlossen sondern diskutiert. Vor- und Nachteile sowie mögliche Gestaltungsvarianten sind erörtert worden. Hintergrund war der Sachverhalt, dass in einigen Vereinen Nachwuchsspieler vorhanden sind. Diese haben aber auf Grund des teilweise vorhandenen Mangels an jugendlichen Vereinskameraden keine Möglichkeit am Spielbetrieb innerhalb der BVJM teilzunehmen. Sie können wichtige Erfahrungen im Spiel mit Gleichaltrigen nicht in dem erforderlichen Maße sammeln. Nach Veröffentlichung des Beschlusses kam es zu einem regen Email-Verkehr. Meinungen wurden geäußert. Demnach sollte der Beschluss rückgängig gemacht, ausgesetzt, neu diskutiert … werden. Es ist eine Menge Zeit geopfert worden, Energie und/oder Nerven wurden verbraucht. Natürlich steht es jedem frei, seine Meinung zu äußern, ggf. auch um Veränderungen im Rahmen der bestehenden Regelungen, hier vor allem Turnierordnung des LSBB und Spielordnung des Nachwuchses des LSBB herbeizuführen. Der Beschluss „Gastspielgenehmigung“
- wurde einstimmig gefasst,
- ist im Rahmen der o.g. Turnier- und Spielordnung rechtens,
- kann nur im Kompromiss zwischen den jeweils betroffenen Vereinen in Absprache mit dem/der Spieler/in umgesetzt werden,
- kann auf Antrag zur Änderung der Turnierordnung vom nächsten Landeskongress geändert werden.
Spieler aus Vereinen anderer Bundesländer sind von der Gastspielgenehmigung ausgeschlossen.
Ich erwarte und hoffe, dass es auf Grund der „Gastspielgenehmigung“ nur zu geringen Beeinflussungen innerhalb der BVJM kommen wird. Die im Nachwuchsbereich engagierten, und nicht die grasenden, Vereine sollen und werden erfolgreich sein. Nachwuchsspieler müssen Erfahrungen im Spielbetrieb mit Gleichaltrigen sammeln dürfen. Alle Übungsleiter/ Trainer im Nachwuchsbereich bitte ich, stellt Eure Bedenken zurück. Lasst uns die Saison spielen. Welche Auswirkungen der o.g. Beschluss haben wird, sehen wir in ca. einem Jahr. Ich biete an, im Rahmen der LEM einen Workshop zum Thema durchzuführen.
Noch eine abschließende Bemerkung: Natürlich wird so ein Vorschlag/Beschluss nicht aus dem Nichts geboren. Gedanken aus anderen Beschlüssen/Anträgen, Meinungen Dritter, Gespräche, … stehen oft Pate.
Gern stehe ich im Rahmen von konstruktiven Gesprächen bei Rückfragen zum Sachverhalt zur Verfügung.
Wolfram Pohl, komm. Jugendwart