Landesschachbund
Brandenburg e.V.![]() |
Nachwuchsbereich
Ausschreibung
BVJM 2010/11 in den Altersklassen u10, u12, u14, u16, u19
Spielberechtigt: sind alle Nachwuchsmannschaften von Vereinen, die im
Landesschachbund Brandenburg Mitglied sind und deren Spieler in der
u10 - nach dem 01.01.2001 geboren sind
u12 - nach dem 01.01.1999 geboren sind
u14 - nach dem 01.01.1997 geboren sind
u16 - nach dem 01.01.1995 geboren sind
u19 - nach dem 01.01.1992 geboren sind.
Spielregeln: Es gelten die FIDE-Regeln, die Turnierordnung und die Nachwuchs-Spielordnung
des LSBB in der jeweils aktuellen Fassung. Abweichungen davon regelt diese
Ausschreibung und die jeweiligen Startschreiben. Die Verwaltung aller Staffeln
erfolgt über den Chessorganizer (www.schachligen.de).
Mannschaftsstärke/Aufstellung:
u10 - u16: 4 Spieler pro Mannschaft, zusätzlich können bis zu 16
Ersatzspieler
u19: 6 Spieler pro Mannschaft (wobei 2 der 3 wertzahlstärksten
Spieler an den ersten beiden Brettern gemeldet werden müssen -lt. aktueller
DWZ-Liste im Internet zum Meldetermin-), zusätzlich können bis zu 14
Ersatzspieler gemeldet werden.
Nachmeldungen bis zur Rangnummer 20 sind vor dem ersten Einsatz des Spielers
beim Staffelleiter möglich. Der Einsatz kann erst nach Bestätigung in den News
der jeweiligen Staffel im Chessorganizer erfolgen.
Stammspieler einer höheren Altersklasse dürfen nicht zugleich Ersatz in
einer niedrigeren Altersklasse sein. (Beispiel: Als Stammspieler in der AK u12
kann man nicht gleichzeitig als Ersatzspieler in der AK u10 aufgestellt werden,
auch wenn dies altersmäßig möglich wäre)
Bedenkzeiten:
u10: 60 Minuten pro Spieler und Partie bis Blättchenfall
u12: 60 Minuten für 30 Züge, anschließend 30 Minuten für den
Rest der Partie
u14: 75 Minuten für 36 Züge, anschließend 30 Minuten für den
Rest der Partie
u16: 90 Minuten für 36 Züge, anschließend 30 Minuten für den
Rest der Partie
u19: 2 Stunden für 40 Züge, dann 30 Minuten für den Rest der
Partie.
Spielbeginn: 9:30 Uhr (Mit Ausnahme der zentralen Finalrunden kann dieser
einvernehmlich zwischen den jeweils beteiligten Mannschaften verändert
werden.) In den Altersklassen u10 werden bis drei, in den AK u12 und u14 werden
bis zwei Runden pro Spieltag angesetzt.
Startgeld: 15 Euro pro Mannschaft, einzuzahlen bis zum 10.08.2010
auf das Konto: LSBB-Nachwuchs, Kontonummer: 3000 434 827, BLZ: 1705 4040 bei
Sparkasse Märkisch-Oderland; weitere anfallende Kosten werden durch die
teilnehmenden Vereine selbst getragen.
Teilnahmemeldung: schriftlich bis zum 10.08.2010 mit Benennung
eines Ansprechpartners (Anschrift, Telefon, Email) an den Spielleiter Wolfgang
Fischer, Kollerbergring 33, 03130 Spremberg, e-Mail: Wolfgang.Fischer54@t-online.de,
Fax: 032223707027, (Tel: 0356390605)
Mannschaftsaufstellungen: bis spätestens 01.09.2010 mit
Spiellokal und Mannschaftsleiter an den Spielleiter Wolfgang Fischer
Termine: siehe bereits veröffentlichten Terminplan 2010/11 (z.B. www.LSBB.de).
Je nach Anzahl der Meldungen werden gegebenenfalls einzelne Termine nicht
genutzt, bzw. weitere hinzugefügt.
Spielverlegungen: Sind nur nach einvernehmlicher Abstimmung
zwischen allen jeweils beteiligten Mannschaften rechtzeitig vor dem angesetzten
Spieltermin und der Genehmigung durch den Spielleiter zulässig.
Ehrungen: Der jeweilige Sieger erhält den Titel „Brandenburgischer
Vereinsmannschaftsmeister [AK] [Jahr].“ Die drei Erstplatzierten erhalten
Ehrenpokale und Medaillen; die restlichen (durchspielenden) Mannschaften
Erinnerungspokale.
Qualifikationen: Eventuelle Qualifikationen ergeben sich aus den
Bestimmungen der Norddeutschen Schachjugend bzw. der Deutschen Schachjugend.
2009/10
Die Saison 2009/10 ist in der U 10 noch nicht abgeschlossen!
Brandenburgische
Vereins-Jugend-Mannschaftsmeisterschaft 2009/10
Paarungen/Spielorte: U
10 U
12 (korrigiert) - U
12 Runde 1-7 -
U
14 U
16
Ausschreibungen befinden sich unten auf dieser Seite
Brandenburgische
Vereins-Jugend-Mannschaftsmeisterschaft 2009/10
Nach dem Meldeschluss können wir eine neue Rekordteilnahme feststellen: 44
Mannschaften (Vorjahr: 32). Aufgeschlüsselt nach den einzelnen Altersklassen:
u10 9 Mannschaften (10),
u12 16 Mannschaften (11) -
u14 14 Mannschaften (6) -
und u16 5 Mannschaften (5).
Die AK u12 und u14 werden die 1. Runde am 26.9.09 spielen, während dieser Termin für
die beiden anderen AK entfällt (siehe Ausschreibung).
Abweichend von den Vorjahren bedingt die hohe Anzahl bei der AK u14 eine
Aufteilung in Vorrunde Nord und Süd (mit je 7 Mannschaften) sowie eine anschließende
Finalrunde A (8 Mannschaften) und Finalrunde B (6 Mannschaften) mit Übernahme
der in der Vorrunde gegeneinander erspielten Ergebnisse.
Wenn alle Aufstellungen vorliegen, wird mit der Freischaltung der einzelnen
Staffeln auf dem Chessorganizer begonnen und das Startschreiben mit den
Zugangsdaten versandt.
Die Verwaltung der Staffeln erfolgt dann ausschließlich über den
Chessorganizer (www.schachligen.de)
Alle weiteren Informationen sind ab diesem Zeitpunkt den „NEWS“ der
jeweiligen Staffeln zu entnehmen.
Wolfgang Fischer
Ausschreibung
Jugendlandesliga Brandenburg (U 19) 2009/10
Spielberechtigt: sind alle Nachwuchsmannschaften von Vereinen, die im
Landesschachbund Brandenburg Mitglied sind und deren Spieler(innen) nach dem dem
01.01.1991 geboren wurden.
Qualifikation: Der Sieger der Jugendlandesliga steigt in die
Jugendbundesliga Nord auf, wenn
keine Brandenburger Mannschaft absteigt; der Brandenburger Absteiger auf das
Relegationsspiel verzichtet; er das Relegationsspiel, bei dem er in dieser
Saison auswärts antritt gewinnt.
Nehmen beide Mannschaften (Sieger und Absteiger) ihr Startrecht in der
Jugendbundesliga 2010/11 nicht wahr, kann der Zweitplatzierte in der
Jugendbundesliga starten.
Spielregeln: Es gelten die aktuellen FIDE-Regeln, die Turnierordnung und
Nachwuchs-Spielordnung des LSBB. Abweichungen davon regeln die Ausschreibung und
das Startschreiben.
Mannschaftsstärke/Aufstellung: 6 Spieler pro Mannschaft, zusätzlich dürfen
bis zu 14 Ersatzspieler gemeldet werden. 2 der 3 wertzahlstärksten Spieler müssen
an den ersten beiden Brettern eingesetzt werden. (lt. aktueller DWZ-Liste im
Internet). Nachmeldungen bis zu Brett 20 sind vor dem ersten Einsatz des
Spielers beim Staffelleiter möglich.
Bedenkzeit: 2 Stunden für 40 Züge dann 30 Minuten für den Rest der
Partie. Spielbeginn ist 10.00 Uhr. Einheitliche Uhrenstellung 3.00 Uhr
Startgeld: 10 Euro pro Mannschaft, einzuzahlen bis zum 01.10.2009
auf das Konto: LSBB-Nachwuchs, Kontonummer: 3000 434 827, BLZ: 1705 4040 bei
Sparkasse Märkisch-Oderland, weitere anfallende Kosten werden durch die
teilnehmenden Verein selbst getragen.
Teilnahmemeldung: schriftlich bis zum 01.10.2009 mit Benennung
eines Ansprechpartners (Anschrift, Telefon, Email) an Wolfgang Fischer,
Kollerbergring 33, 03130 Spremberg, e-Mail: Wolfgang.Fischer54@t-online.de,
Fax: 0180506033415229, (Tel: 0356390605)
8. Mannschaftsaufstellung: bis 15.10.2009 mit Spiellokal und
Mannschaftsleiter an Wolfgang Fischer
9. Vorgesehene Termine: 25.10.09, 22.11.09, 02.05.10 - weitere Termine
bei Bedarf
10. Rechtzeitig vor der ersten Runde werden den teilnehmenden Vereinen
die genauen Daten (Termine, Ansetzungen) mitgeteilt.
Ausschreibung
BVJM 2009/10 in den Altersklassen U10, U12, U14, U16
1. Spielberechtigt: sind alle Nachwuchsmannschaften von Vereinen, die im
Landesschachbund Brandenburg Mitglied sind und deren Spieler in der
a) U10 – nach dem 01.01.2000 geboren sind
b) U12 – nach dem 01.01.1998 geboren sind
c) U14 – nach dem 01.01.1996 geboren sind
d) U16 – nach dem 01.01.1994 geboren sind.
2. Spielregeln: Es gelten die aktuellen FIDE-Regeln, die Turnierordnung
und Nachwuchs-Spielordnung des LSBB. Abweichungen davon regeln die Ausschreibung
und das Startschreiben. Die Verwaltung aller Staffeln erfolgt über den
Chessorganizer (schachligen.de).
3. Mannschaftsstärke/Aufstellung: 4 Spieler pro Mannschaft, zusätzlich
dürfen Ersatzspieler gemeldet werden. Weitere Nachmeldungen sind bei Wolfgang
Fischer möglich; der Einsatz kann aber erst nach Bestätigung in den News der
jeweiligen Staffel im Chessorganizer erfolgen.
4. Ein Spieler darf nicht zugleich Stammspieler in mehreren Altersklassen
sein. Ein Stammspieler einer höheren Altersklasse darf nicht zugleich Ersatz in
einer niedrigeren Altersklasse sein. (Beispiel: Als Stammspieler in U12 kann man
nicht gleichzeitig als Ersatzspieler in U10 aufgestellt werden, auch wenn dies
altersmäßig möglich ist). Ab U12 ist eine Mitgliedschaft im LSBB
erforderlich. In der U10 wird sie angestrebt.
5. Bedenkzeit: 90 Minuten für 36 Züge dann 30 Minuten für den Rest der
Partie. Spielbeginn ist 10.00 Uhr. Einheitliche Uhrenstellung 3.30 Uhr
6. In den Altersklassen U10 und U12 werden zwei Runden pro Spieltag
angestrebt.
7. Startgeld: 10 Euro pro Mannschaft, einzuzahlen bis zum 15.09.2009
auf das Konto: LSBB-Nachwuchs, Kontonummer: 3000 434 827, BLZ: 1705 4040 bei
Sparkasse Märkisch-Oderland, weitere anfallende Kosten werden durch die
teilnehmenden Vereine selbst getragen.
8. Teilnahmemeldung: schriftlich bis zum 15.09.2009 mit Benennung
eines Ansprechpartners (Anschrift, Telefon, Email) an Wolfgang Fischer,
Kollerbergring 33, 03130 Spremberg, e-Mail: Wolfgang.Fischer54@t-online.de,
Fax: 0180506033415229, (Tel: 0356390605)
9. Mannschaftsaufstellung: bis 22.09.2009 mit Spiellokal und
Mannschaftsleiter an Wolfgang Fischer
10. Termine: 26.09.09, 10.10.09, 07.11.09, 16.01.10, 13.02.10, 06.03.10,
17.04.10;
weitere Termine nach Bedarf.
Der Septembertermin entfällt in den AK mit geringer Beteiligung.
11. Rechtzeitig vor der ersten Runde erhalten die teilnehmenden Vereine
ein Startschreiben mit den genauen Daten (Termine, eventuelle Staffeleinteilung,
Ansetzungen, Informationen zum Chessorganizer).
12. Der jeweilige Sieger erhält den Titel „Brandenburgischer
Vereinsmannschaftsmeister [AK] [Jahr]. Eventuelle Qualifikationen ergeben sich
aus den Bestimmungen der Norddeutschen Schachjugend bzw. der Deutschen
Schachjugend.
25.08.: BVJM
- Gastspielgenehmigung:
wie gemeldet hat die Spielkommission auf ihrer Sitzung am 04.07.09 den
Beschluss gefasst, im Rahmen der BVJM eine Gastspielgenehmigung
einzuführen. Der Beschluss wurde in der Kommission nicht einfach beschlossen
sondern diskutiert. Vor- und Nachteile sowie mögliche Gestaltungsvarianten
sind erörtert worden. Hintergrund war der Sachverhalt, dass in einigen
Vereinen Nachwuchsspieler vorhanden sind. Diese haben aber auf Grund des
teilweise vorhandenen Mangels an jugendlichen Vereinskameraden keine Möglichkeit
am Spielbetrieb innerhalb der BVJM teilzunehmen. Sie können wichtige
Erfahrungen im Spiel mit Gleichaltrigen nicht in dem erforderlichen Maße
sammeln. Nach Veröffentlichung des Beschlusses kam es zu einem regen
Email-Verkehr. Meinungen wurden geäußert. Demnach sollte der Beschluss rückgängig
gemacht, ausgesetzt, neu diskutiert … werden. Es ist eine Menge Zeit
geopfert worden, Energie und/oder Nerven wurden verbraucht. Natürlich steht
es jedem frei, seine Meinung zu äußern, ggf. auch um Veränderungen im
Rahmen der bestehenden Regelungen, hier vor allem Turnierordnung des LSBB und
Spielordnung des Nachwuchses des LSBB herbeizuführen. Der Beschluss
„Gastspielgenehmigung“
- wurde einstimmig gefasst,
- ist im Rahmen der o.g. Turnier- und Spielordnung rechtens,
- kann nur im Kompromiss zwischen den jeweils betroffenen Vereinen in
Absprache mit dem/der Spieler/in umgesetzt werden,
- kann auf Antrag zur Änderung der Turnierordnung vom nächsten
Landeskongress geändert werden.
Spieler aus Vereinen anderer Bundesländer sind von der Gastspielgenehmigung
ausgeschlossen.
Ich erwarte und hoffe, dass es auf Grund der „Gastspielgenehmigung“ nur zu
geringen Beeinflussungen innerhalb der BVJM kommen wird. Die im
Nachwuchsbereich engagierten, und nicht die grasenden, Vereine sollen und
werden erfolgreich sein. Nachwuchsspieler müssen Erfahrungen im Spielbetrieb
mit Gleichaltrigen sammeln dürfen. Alle Übungsleiter/ Trainer im
Nachwuchsbereich bitte ich, stellt Eure Bedenken zurück. Lasst uns die Saison
spielen. Welche Auswirkungen der o.g. Beschluss haben wird, sehen wir in ca.
einem Jahr. Ich biete an, im Rahmen der LEM einen Workshop zum Thema durchzuführen.
Noch eine abschließende Bemerkung: Natürlich wird so ein Vorschlag/Beschluss
nicht aus dem Nichts geboren. Gedanken aus anderen Beschlüssen/Anträgen,
Meinungen Dritter, Gespräche, … stehen oft Pate.
Gern stehe ich im Rahmen von konstruktiven Gesprächen bei Rückfragen zum
Sachverhalt zur Verfügung.
Wolfram Pohl, komm. Jugendwart